Das Frauenleben in Afrika und in der afrikanischen Diaspora | ![]() |
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FGM in Botswana: Mehreren Quellen (US 8 Mar. 2006, Sec. 5; UN 3 May 2005; DITSHWANELO 10 Dec. 2005; Afrol News 1 Dec. 2006; Mmegi 23 Oct. 2006)) berichten, dass in Botschwana unterschiedliche Formen der Gewalt gegen Frauen verbreitert sind (häuslicher Mißbrauch, Vergewaltigungen, Vergewaltigungen in der Ehe, sexuelle Belästigung Studentinnen durch Lehrer). Die UNHCR schätzt in ihren Bericht vom 3 Mai 2005, dass 60% der Frauen in Botswana opfer von häuslicher Gewalt sind. Nach Angabe von DITSHWANELO, ein Zentrum für Frauenrechte in Botswana, sind Frauen unabhängig von Kultur, Bildungsstand, Einkommen, Ethnie und Alter betroffen. Es wird eine Zunahme von Mord aus Leidenschaft verzeichnen. In diesem Fall bringen die Männer ihre Frauen oder Freundinnen aus Eifersucht um. Die "Emang Basadi Women's Association" ist eine der führenden NGO, die die soziale, ökonomische und juristische Stellung der Frauen im Land fördert. (Country Reports 2002, 31 Mar. 2003 Sec. 5). Die Justiz und ihr Apparat verbringen 30% ihre Zeit mit Fällen von Gewalt gegen Frauen. Die Frauen in Botswana wissen wenig über ihre Rechte. Unter des Dualsystems von "Common and Customary Law" wurde Männern erlaubt ihre Frauen zu "bestrafen". Dies führte zu der Generalisierung häuslicher Gewalt, die als Familienangelegenheit gilt und nicht straflich verfolgt wird. Vergewaltigung in der Ehe wird geseztlich nicht als Verbrechen anerkannt. Quelle: UNHCR 2003 und 2007 |
Verhältnis Männer/Frauen: 0,96 Lebenserwartung Männer/Frauen: ![]() ![]() |
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